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Unsere Alpakas
Über Alpakas
Alpakawolle
Sie möchten gern selbst spinnen lernen?Hier einige Tipps zum Spinnrad ![]() |
Ein Alpaka produziert pro Jahr ca. 2kg bis 5kg Wolle. Die Alpakawollewird oft mit Kaschmir verglichen, da die Alpakawolle so fein wie Kaschmir sein kann. Die thermischen Eigenschaften und der Tragekomfort der Alpakawolle machen sie für Sommer- wie Winterkleidung gleichermaßen gut geeignet. Verstärkt werden die Alpakafasern in ihren natürlichen Farben (22 Grundfarbtöne plus Farbschattierungen)verarbeitet, weswegen bei diesen naturbelassenen Fasern eine chemische Behandlung nicht notwendig ist. Zuchtziel
Züchterisch wird neben Wert auf korrektes Exterieur des Alpakas verstärkt
Wert auf Feinheit (geringer Durchmesser jeder einzelnen Faser, geringer Anteil an
Deckhaaren), Dichte, Bündelung und Ausgeglichenheit (Verteilung der Faser
am gesamten Körper) gelegt. Die Feinheit
der Alpakawolle wird in micron (Mikrometer) gemessen. Dabei werden verschiedene
Klassifizierungen benutzt (die Grenzwerte differieren manchmal etwas). Man spricht
von: Baby Alpaka muss also nicht unbedingt von einem Alpaka Baby stammen, sondern muss die Qualität eines Baby Alpaka besitzen. Ältere Tiere, die diese Faserqualität besitzen sind besonders wertvoll für eine Alpakazucht. Der Tragekomfortergibt sich nicht nur aus der Feinheit des Alpakavlieses. Alpakavliese mit Crimp erinnern sich auch noch nach der Verarbeitung an diesen Crimp und lassen bauschige, elastische Kleidungsstücke entstehen. Der von anderen Wollarten bekannte Pillingeffekt ist bei Alpakaprodukten kaum zu finden. Alpakafaser fühlt sich weich und geschmeidig an. Jedes einzelne Haar im Vlies ist von Schuppen ummantelt. Diese Schuppen haben eine geringe Höhe, d.h. der Absatz von einer Schuppe zur anderen ist sehr gering, niedriger als z.B. bei Merinowolle. So kommt es, dass sich Alpakafaser bei gleichem Feinheitsgrad weicher anfühlt als Merino.
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